Geschichtliche Hintergründe

Fakten aus einer bewegten Geschichte.

Geburtsstunde der Bayerischen Seenschifffahrt GmbH war der 1. Januar 1997. Die GmbH ist aus der Privatisierung der Staatlichen Seenschifffahrt hervorgegangen. Gesellschafter der Bayerischen Seenschifffahrt GmbH ist zu 100 % der Freistaat Bayern.

Schifffahrtsgeschichte Königssee

Der Königssee - früher auch Bartholomä-See genannt - hat es seinen Eigentü­mern schon immer angetan. Bereits 12 Jahre nach der Gründung des Augustiner-Chorherrenstiftes in Berchtesgaden ließ der Stiftspropst 1134 eine erste Kirche am Ufer des Schwemmkegels am Fuß der Watzmann-Ostwand errichten.
 
Seine heutige Gestalt erhielt das Kirchlein mit dem Bauernheiligen St. Bartho­lomäus als Schutzpatron Ende des 17. Jahrhunderts. Damals war es schon längst beliebte Sommerresidenz der Berchtesgadener Augusti­ner-Chorherren.
 
Nach Übernahme Berchtesgadens durch das Königreich Bayern im Jahr 1810 wurde das Gebiet um den Königssee das Kernstück der königli­chen Hofjagd und die Sommerresidenz in St. Bartholomä zum Jagd­schloss umgewidmet.
 
Bis zum Beginn der Motorschifffahrt auf dem See waren Ruderboote das einzige Verkehrsmittel. Man bediente sich der für den Königssee typi­schen Flachboote. Für Wallfahrten und dgl. wurden große Flachboote, die sog. „Landauer“ einge­setzt. Diese werden auch heute noch für den Transport der Kühe auf die Fischunkel-Alm und die Saletalm verwendet. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts entwickelte sich die Königssee-Schiff­fahrt, bedingt durch die steigenden Besu­cherzahlen, zu einem Erwerbs­zweig für die Bevölkerung. Die Abwicklung des Schiffsverkehrs lag in den Händen des sog. „Schiffmeisters“ Moderegger. Im 19. Jahrhundert war die Zahl der Königsseeschiffer so stark angewachsen (ca. 150 Schiffer), dass sie sich in einer eigenen Zunft zusammenschlossen, de­ren Zunftzeichen ein ge­schnitztes Flachboot mit zwei Rudern war. So wurden im Jahr 1872 bereits 10.000 Personen mit den Ruderbooten über den See befördert und diese Zahl stieg bis zum Jahr 1908 auf 78.000 an.
 
Der Bau der heute nicht mehr existierenden Eisenbahnverbindung von Berchtesgaden nach Königssee, deren Fertigstellung der 29. Mai 1909 war, ließ aufgrund der verbesserten Verkehrsanbindung eine weitere Steigerung der Königsseebesucher erwarten. Die Zeit über die Einführung einer Motorschifffahrt zu entscheiden drängte.
 
Mit Zustimmung des Prinzregenten Luitpold bestellte der Obersthofmeisterstab im Januar 1909 vier Boote, nämlich ein Elektroboot und zwei mit Petroleum befeuerte Dampfmaschinenboote und ein kleines Elektroboot ausschließlich für Hofdienstzwecke.
 
Eröffnet wurde die Motorschifffahrt auf dem Königssee schließlich am 15. Juli 1909 mit dem von der Firma Siemens-Schuckert gelieferten Elektromotorboot „Accumulator“. Es fasste 38 Personen, war 12 m lang und 2,15 m breit. Bootskörper und Kajüte waren aus Mahagoni. Die Motorleistung betrug etwa 15 PS. Die erforderliche Energie lieferte eine Bleibatterie, was bei einer Geschwindigkeit von 10 km/h einen Aktionsradius von rund 100 km ermöglichte.
 
Einige Tage nach der Indienststellung des „Accumulator“ wurden die beiden Dampfmaschinenboote „Tristan“ und „Isolde“ für je 18 Personen, 8,50 m lang und 1,75 m breit gewassert.
 
Das entsprechend seiner Bestimmung für hofdienstliche Zwecke hochherrschaftlich ausgestattete Elektromotorboot „Gemse“ kam wenig später hinzu und war für 20 Personen bestimmt. Obwohl zunächst für Hofdienstzwecke bestimmt, wurde dieses Boot schon bald auch zur Fahrgastbeförderung eingesetzt.
 
Die Motorbootzeit war damit auch am Königssee endgültig angebrochen, die Fahrzeiten über den See haben sich mehr als halbiert. Die Eröffnung der Motorschifffahrt auf dem Königssee brachte einen allgemeinen Aufschwung des Fremdenverkehrs. Weitere Elektromotorboote wurden angeschafft. Diese hatten sich wegen ihres völlig geräuschlosen Dahingleitens, ihrer absoluten Freiheit von Abgasen und wegen der wesentlich geringeren Betriebskosten schon bald auf dem Königssee durchgesetzt. Die günstige Stromversorgung zur nächtlichen Aufladung der Batterien war durch den Bau der „Königssee-Eisenbahn“ möglich geworden.
 
1913 standen bereits 12 Einheiten zur Verfügung, von denen allerdings ein Großteil im Juni 1918 durch einen Brand vernichtet wurde. 1939 verfügte die Schifffahrt bereits wieder über 15 Boote. Der Obersthof­meisterstab betrieb die Motorschifffahrt nicht selbst, sondern hatte sie, wie schon vorher die Ruder­schifffahrt an den „Schiffmeister“ Moderegger verpachtet.
 
Seit 1. April 1934 be­treibt der Staat die Schifffahrt auf dem Königssee in Eigenregie.

 

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100 Jahre Schifffahrt Königssee

Die Elektroschifffahrt am Königssee 1909 – 2009

100 Jahre im Spiegel der Zeit.

Sind für den Königssee 100 Jahre nicht mehr als ein Augenzwinkern im Laufe seiner Existenz, hat sich für die Menschen an seinen Ufern im gleichen Zeitraum viel getan. 100 Jahre, in denen sich der Königssee langsam, aber unaufhaltsam zu einem der beliebtesten Ausflugsziele Deutschlands entwickelte.

Vorgeschichte: Königliches Veto.

Bis zum Beginn der Motorschifffahrt wurden die Gäste ausschließlich mit Ruderbooten über den See befördert. Schon 1873 wurde erstmals der Ruf nach einem Dampfschiff laut. Der König wies entsprechende Anträge immer wieder zurück. Doch die Zahl der Schifffahrtsgäste wuchs von Jahr zu Jahr. Und 1908 wurden mit 57 Ruderbooten bereits 78.000 Gäste befördert.

Wegbereiter: Die Lokalbahn von Berchtesgaden nach Königssee.

Initialzündung für die Motorbootära auf dem Königssee gab die Königsseebahn. 1909 eröffnet brachten ihre Wagen immer mehr Ausflügler an den Königssee. Der König gab nach. Im Januar 1909 bestellte der Obersthofmeisterstab (heute: Bayerische Schlösserverwaltung, München) vier Boote: ein Elektroboot, zwei mit Petroleum befeuerte Dampfmaschinenboote und ein kleines Elektroboot für Hofdienstzwecke.

Die Versorgung der Königsseebahn mit Gleichstrom wurde über eine eigene Speiseleitung von Gartenau bis Berchtesgaden gewährleistet. Während in den Nachtstunden der Bahnverkehr ruhte, konnte die überschüssige Energie zum Aufladen der Bootsbatterien verwendet werden. Ein praktischer Nebeneffekt und wichtige Voraussetzung für die Etablierung der Elektroschifffahrt …

Anfang und Aufschwung: Das Zeitalter der Motorbootschifffahrt beginnt.

Der 15. Juli 1909 gilt mit der Indienstnahme des von Siemens-Schuckert gelieferten Elektromotorboots „Accumulator“ (1920 auf „St. Bartholomä“ umgetauft) als Geburtstag der Elektromotorschifffahrt auf dem Königssee. Endlich konnten die herbeiströmenden Gäste ohne lange Wartezeiten über den See gebracht werden, die Fahrzeiten hatten sich mehr als halbiert. Der Fremdenverkehr erlebte einen nie dagewesenen Aufschwung. Und die völlig geräuschlos dahingleitenden Boote waren schon bald nicht mehr aus dem Erscheinungsbild des Sees wegzudenken.

1913 verfügte die Schiffsflotte bereits über 12 Boote. Nachdem das Pachtverhältnis mit dem Schiffsmeister Moderegger 1934 endete, übernahm der Staat die Motorschifffahrt bis zur Privatisierung der Staatlichen Seenschifffahrt in Eigenregie. Seit 1997 ist die Schifffahrt Königssee ein Betriebsteil der Bayerischen Seenschifffahrt GmbH. Gesellschafter ist zu 100 % der Freistaat Bayern. 

Heute: Großer Arbeitgeber und moderner Betrieb.

17 baugleiche Elektromotorboote (EMB) bilden heute die Königssee-Schiffsflotte. Sie sind etwa 20 m lang, 3,50 m breit und für ca. 93 Personen zugelassen. Das EMB RAMSAU steht für 25 Personen zur Verfügung. Ihre Energie beziehen die Boote aus Akkus und sie erreichen eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 12 km/h. Mit etwa 80 Mitarbeitern ist die Schifffahrt Königssee einer der größeren Arbeitgeber der Gemeinde Schönau. Bootsbauer, Schreiner, Zimmerer, Sattler, Maler, Elektriker und Schlosser verrichten im Sommer Fahrdienst, im Winter setzen sie in der hauseigenen Werft die Boote instand bzw. bauen völlig neue. 2011 wurde das EMB MARIA ALM als sechster (eigener) Neubau in Dienst gestellt.

 

Schifffahrtsgeschichte Tegernsee

Auf dem Tegernsee hatte die Berufsfischerei Vorrang vor der Lohnfahrt. Diese führten die Fischer mittels einfacher Bretterkähne in geringem Umfang durch. 1894 wurde erstmals einem Fischer durch Prinzregent Luitpold gestattet, eine Motorschifffahrt zu betreiben.

Bis zum zweiten Weltkrieg standen auf dem Te­gernsee 5 Motorboote zur Verfügung. Während des II. Weltkriegs bildeten drei Privatunternehmen eine Notgemeinschaft, um die Schifffahrt auf dem Tegernsee aufrecht erhalten zu können. Infolge des Treibstoffmangels erlebte die Schifffahrt einen Niedergang. In diese Miesere griff der Bayerische Staat ein und zweigte vom Königssee zwei Elektromotorboote für den Tegernsee ab. Für die sich langsam normalisierende Schifffahrt mietete der Staat von der Fa. Höß sowie von der Gemeinde die Fahrgastschiffe an. Die beiden Boote kehrten 1951 wieder an den Königssee zurück.
Zwischen 1951 und 1954 gingen sämtliche gemieteten Schiffe durch Kauf an den Freistaat Bayern über. Die Betriebsführung der Schifffahrt erfolgte durch die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser und Seen.

Seit 1.1.1997 ist die Schifffahrt Tegernsee ein Betriebsteil der Bayerischen Seenschifffahrt GmbH mit Sitz in Tegernsee.

Die Schifffahrt wird ganzjährig (außer Anfang November bis Mitte Dezember) mit etwa 20 Mitarbeitern betrieben. 

In den letzten Jahren wurde viel getan, um die Schifffahrt Tegernsee fit für die Zukunft zu machen. Durch die Indienststellung der beiden baugleichen Gastronomie-Schiffe MS ROTTACH-EGERN (2002) und MS TEGERNSEE (2003) war nun auch die Schifffahrt Tegernsee in der Lage Veranstaltungen mit einer gastronomischen Bewirtung anzubieten. Mit ihrem bunten Veranstaltungsprogramm ist die Schifffahrt eine Bereicherung im Tegernseer Tal.
Neben den beiden Gastronomie-Schiffen verfügt die Schifffahrt Tegernsee noch über drei kleinere Schiffe (MS WALLBERG, MS KREUTH, MS GMUND), die allerdings über keine Bordküche oder sanitären Einrichtungen verfügen.
Im Jahr 2008/09 wurde die Werft am Standort Tegernsee mit einem neuen Werkstatt- und Verwaltungsgebäude sowie einer neuen Bootshütte mit Schwimmdock modernisiert.

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Schifffahrtsgeschichte Ammersee

Bereits im Jahr 1879 beauftragten 12 Dießener Bürger den Schiffbauer Ring­maier aus Dießen, ein Dampfboot für den Ammersee zu beschaffen. Aus Heil­bronn wurde hierzu ein 12 m langes und 2 m breites Flussdampfboot mit einer Maschinenleistung von 12 PS gekauft und unter dem Namen „Omnibus“ in Dienst gestellt. Nur 20 Personen fasste dieses Boot, dessen erste Fahrt wegen technischer Probleme nicht weniger als 3 Tage in Anspruch nahm. Wegen des bereits damals immer stärker zunehmenden Fremdenverkehrs reichte dieses Schiff schon bald nicht mehr aus, um die Nachfrage nach einer Schiffsreise zu bewältigen. 1878 wurde eine Aktiengesellschaft gegründet, die in Zürich ein neues Schiff für 150 Fahrgäste bauen ließ. 1880 übernahm Reichsrat von Maffei die Aktienmehrheit der „Aktiendampfschiffahrtsgesellschaft Ammersee“. Da eine Bahnverbindung zwischen München bzw. Augsburg und dem Ammer­see nicht bestand, wurde schließlich im selben Jahr auf der Amper nördlich des Ammersees ein Zubringerverkehr von Stegen nach Grafrath mit dem Flussdamp­fer „Maria Theresia“ eingerichtet.
Der Bayerische Staat erwarb 1906 für 110.000 Gulden die Schifffahrt auf dem Ammersee mit ihren Anlagen, Geräten und Schiffen und unterstellte sie der Kö­niglich Bayerischen Staatseisenbahn. Die Flussschiffahrt auf der Amper wurde 1939 eingestellt.
Nachdem die Ammersee-Schifffahrt später von der Reichsbahn bzw. der Bun­desbahn betrieben wurde, war sie seit 1959 bis zur Errichtung des Staatsbetriebs „Staatliche Seenschiffahrt“ im Jahr 1984 der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlös­ser, Gärten und Seen direkt unterstellt.
Seit 1.1.1997 ist die Schifffahrt Ammersee ein Betriebsteil der Bayerischen Seenschifffahrt GmbH, die zusätzlich noch die Schifffahrten Königssee, Tegernsee und Starnberger See betreibt. Die Verwaltung der Schifffahrt Ammersee ist im Ortsteil Stegen der Gemeinde Inning untergebracht. Mit ca. 20 Mitarbeitern und 4 Schiffen werden in der Saison von Oster­sonntag bis ca. Ende Oktober Linienfahrten, Charterfahrten und Abendveranstaltungen angeboten.

Auf dem Ammersee verkehrt neben dem im Winter 2005/2006 liebevoll und mit großem handwerklichem Geschick generalsanierten Raddampfer DIESSEN auch Deutschlands jüngster Raddampfer das RMS HERRSCHING (Baujahr 2002). Beide Raddampfer verfügen über elegante Salons im historischen Stil und gelten als die bedeutendsten touristischen Attraktionen in der Ammersee-Region. Durch die Indienststellung des MS AUGSBURG im Jahr 2008 ist die Flottenmodernisierung der Schifffahrt Ammersee abgeschlossen. Damit verfügt der Ammersee über eine homogene Flottenstruktur, die durch moderne Technik und historischem Aussehen gekennzeichnet ist. Durch die Investitionen in den letzten Jahren ist die Schifffahrt Ammersee bestens für die Zukunft gerüstet.

 

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Schifffahrtsgeschichte Starnberger See

Sehr früh bereits war der Starnberger See auch beim Adel und insbesondere bei Hof beliebt geworden. Nicht nur lag er der Haupt- und Residenzstadt München am nächsten und war über die Alte Poststraße schnell und bequem zu erreichen. Vor allem sorgte auch eine Reihe von Schlössern dort für einen angenehmen Aufenthalt. Bereits 1550 ließ sich Herzog Albrecht V. von Bayern von Starn­berger Zimmererleu­ten eine „Fregatte“ bauen.
 
Kurfürst Ferdinand Maria war es schließlich, der sich im 17. Jahrhundert eine Flotte mit höchstem Luxus erbauen ließ. Das Prachtschiff „Bucentaur“, das auf einem Öl­gemälde im Schlossmuseum Berchtesgaden im Detail zu sehen ist, ko­stete nicht we­niger als 18.269 Gulden. Es hatte ein Fassungsvermögen von 500 Personen, wurde von 110 Ruderern fortbewegt, hatte daneben aber auch Segel. Bei den See- und Jagdfesten war es von zahlreichen Begleitschiffen umgeben, bis zu 34 an der Zahl, wie z. B. dem Kammerherrnschiff, Kellerschiff, Musik­schiff und dem Küchenschiff. Im Jahre 1758 beschloss Kurfürst Max II. wegen der anstehenden hohen Reparaturkos­ten den Abbruch des „Bucentaur.“
 
Ab 1851 begann auf dem Starnberger See das Zeitalter der Dampfschifffahrt. Im Bei­sein von König Max II. lief in Starnberg der erste Raddampfer vom Stapel, finanziert vom Königlichen Baurat Himbsel.
 
1864 wurde der Schifffahrtsbetrieb an eine Aktien­gesellschaft verkauft und am 1. 1. 1915 vom Bayerischen Staat übernommen. Die Schifffahrt wurde zunächst von den Bayerischen Staatseisen­bahnen bzw. deren Rechtsnachfolger Reichsbahn/Deutsche Bundesbahn und ab 1959 von der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen betrie­ben.
 
Am 1. Januar 1984 wurden die vier Schifffahrtsbetriebe (Ammersee, Starnberger See, Tegernsee und Königssee) zur Staatlichen Seenschifffahrt – einem Regiebetrieb des Freistaat Bayerns – zusammengeführt.
 
Seit 1. Januar 1997 ist die Schifffahrt Starnberger See ein Betriebsteil der neu gegründeten Bayerischen Seenschifffahrt GmbH. Heute sind ca. 30 Mitarbeiter bei der Schifffahrt Starnberger See beschäftigt. 
 
Die Schifffahrt Starnberger See verfügt heute über 6 Schiffe. Das Flaggschiff der Flotte ist der im Jahr 2004 in Dienst gestellte Galerie-Katamaran MS STARNBERG. Dieses Schiff ist bei den Gästen aufgrund seiner interessanten Bauart, der großzügigen Räume und des hohen Erlebniswertes äußerst beliebt. Jüngster Neubau ist das MS SEESHAUPT. Das 800 Personenschiff wurde 2011/2012 gebaut und soll ein Kreuzfahrtfeeling auf dem Starnberger See vermitteln. Weitere Schiffe sind das MS BAYERN, das MS BERNRIED, das MS BERG und das MS PHANTASIE.
 

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