Ausflugstipps

Barockjuwel St. Bartholomä

Wer die kleine, dem heiligen Bartholomäus gewidmete Wallfahrtskirche mit ihren berühmten weinroten Zwiebeltürmchen aus dem 17. Jahrhundert besuchen möchte, muss sich auf den Wasserweg machen. Sehenswert ist auch das angrenzende Jagschloss. Die ehemalige königliche Sommerresidenz ist heute eine Gaststätte, die mit schönem Wirtsgarten und allerlei bayerischen Leckerbissen lockt. Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten der Bayerische Schlösserverwaltung.

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Mit dem Ruderboot unterwegs am Königssee

Gehen Sie auf individuelle Entdeckungstour! Mit einem Ruderboot der Schifffahrt Königssee bestimmen Sie Ihr Tempo und Ziel ganz alleine. Ruderbootsverleih: An der Seelände Königssee. Im 2. Bootshaus nach den Toiletten. Der Ruderbootsverleih ist bei schönem Wetter ab ca. 10.00 Uhr (bis ca. 18.00 Uhr) geöffnet. Es stehen Boote für 2 und 4 Personen zur Verfügung.

Bergerlebnis Watzmann (2713 m)

Man muss ihn nicht besteigen, um ihm nahe zu sein! Vom Boot aus präsentiert sich der zweithöchste Berg Deutschlands mit seiner imposanten Ostwand Ehrfurcht gebietend aus nächster Nähe.

Mit dem Ranger unterwegs in St. Bartholomä!

Jeden Mittwoch und Sonntag zwischen Mitte Mai und Ende Oktober führt Sie ein Ranger des Nationalparks durch die ursprüngliche Natur der Halbinsel St. Bartholomä. Sie erfahren dabei viel über die seltene Tier- und Pflanzenwelt. Ein besonderes Erlebnis! Treffpunkt jeweils um 10.30 Uhr an der Anlegestelle St. Bartholomä, Dauer ca. 2 Stunden. Bitte kalkulieren Sie für den Fahrkartenkauf und die Bootsfahrt nach St. Bartholomä mind. 45 Min. ein. Die Führung mit dem Ranger ist kostenlos (nur die Bootsfahrt ist zu bezahlen). Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

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Nationalpark Informationsstelle in St. Bartholomä

Die Ausstellung in einer historischen Waldarbeiterhütte informiert über die ständigen Veränderungen in der Natur - wie sie sich in der Kernzone des Nationalparks besonders gut beobachten lassen. Geöffnet täglich von Mai bis Oktober.

Wanderung zur Eiskapelle am Fuße des Watzmanns

Die Eiskapelle zählt zu den schönsten 100 Geotopen in Bayern. Von der historischen Gaststätte St. Bartholomä führt ein schöner Wanderweg zur Kapelle St. Johann und Paul (1620, spätgotischer Stil) und weiter zur berühmten und herrlich gelegenen „Eiskapelle“ (ca. 1,5 Std. von St. Bartholomä). Am Fuße der Watzmann-Ostwand bildet Schmelzwasser im Lawinenschnee eine Eishöhle. Wegen Einsturzgefahr die Eiskapelle nicht betreten. Für die Wanderung ist gutes Schuhwerk notwendig. Die letzten 30 Min. führen weglos über Schutt- und Geröllfelder.

Kessel - Ausgangspunkt für schöne Bergtouren

Für Bergsteiger, die zur hoch gelegenen Gotzenalm, der idyllischen Königsbachalm oder dem Kahlersberg aufbrechen wollen, werden die Boote hier gerne anhalten. Bitte informieren Sie die Bootsmannschaft, dass Sie in Kessel aussteigen möchten. Gäste, die mit dem Boot von Kessel zur Seelände/Königssee fahren möchten, müssen am Steg eine orangene Schiebetafel betätigen. Diese Tafel signalisiert den vorbeifahrenden Booten, dass Gäste in Kessel eine Beförderung wünschen.

Salet - Eingang zum Naturparadies

Von der Haltestelle Salet aus erreicht man in ca. 15 Minuten zu Fuß den herrlich gelegenen Obersee mit dem spektakulären Röthbach-Wasserfall am Ende des Tals.

Mit dem Ranger unterwegs in der Wildnis am Obersee!

Fischunkelalm erfahren Sie mehr über den Lebensraum Wald und werden anhand von Borkenkäferereignissen Zeuge natürlicher Waldkreisläufe. Treffpunkt jeweils um 11.00 Uhr an der Anlegestelle in Salet, Dauer bis ca. 13.30 Uhr. Bitte kalkulieren Sie für den Fahrkartenkauf und der Bootsfahrt nach Salet mind. 1 Std. ein. Die Führung mit dem Ranger ist kostenlos (nur die Bootsfahrt ist zu bezahlen). Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Termine 2018: 7., 21. Juni, 05. und 19. Juli, 2., 16., und 30. August, 13. und 27. September.

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Wildfütterung in St. Bartholomä im Winter

Der Wintereinbruch bedeutet für das Rotwild eine schwierige Zeit. Schnee und Eis machen die Nahrungssuche beinahe unmöglich. Deshalb verließ das Rotwild früher vor dem Wintereinbruch die Bergwälder und machte sich in den schneeärmeren Auwäldern des Alpenvorlandes auf Nahrungssuche. Siedlungen und Straßen behindern heute diese Wanderungen. Auch im Nationalpark am Königssee ist ein Überleben ohne Fütterung erschwert. Deshalb werden heute auf St. Bartholomä und im gegenüberliegenden "Reitl" zwei Rotwildfütterungen unterhalten. Im Frühjahr wandert das Rotwild wieder in höhere Lagen.